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Impressionen aus Reutlingen
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Das Beste für Wasser

155 Bäume auf sieben Kilometern


Torsten Müller zeigt vom Eschentriebsterben betroffene Bäume"80 Prozent der betroffenen Bäume sind Eschen", sagt Torsten Müller, Fachgebietsleiter Gewässer und Hochwasserschutz bei der Stadtentwässerung Reutlingen (SER). Vor allem der ab 2006 aus Asien eingeschleppte Erreger des Eschentriebsterbens setzt den in den Uferbereichen der Echaz weit verbreiteten Bäumen so sehr zu, dass sie eine Gefahr für Leib und Leben darstellen. Die Stadt Reutlingen ist verpflichtet, die Gehölzbestände auf städtischem Eigentum, besonders an angrenzenden Verkehrsflächen, regelmäßig auf ihre Verkehrssicherheit zu prüfen. Eine entsprechende Kontrolle hat im vergangenen Herbst stattgefunden.  Zwischen der Kläranlage in Betzingen und der Moschee in der (Pfullinger) Wörthstraße werden in den kommenden Wochen Bäume fallen. Aber auch auf Gewässerabschnitten des Kaibachs, des äußeren Ringelbachs, des Betzinger Breiten- und Leyrenbachs sowie des Mittelstädter Wieslenbachs sind Fäll- und Gehölzpflegemaßnahmen vorgesehen.

An bestimmten Abschnitten werden dann auch Nachpflanzungen mit Schwarz Erlen vorgenommen. Die Abschnitte eignen sich für Nachpflanzungen, wenn im Sommer genügend Licht auf den Boden fällt. In den meisten Fällen wird die Entnahme der Bäume im Sommer nicht mehr sichtbar sein, da es sich um dichte, waldartige Gehölzbestände handelt.
Das  terrestrische und aquatische Ökosystem liegt uns sehr am Herzen und wir versuchen, die Eingriffe so schonend wie möglich durchzuführen.